28.05.2014

Pinterest - die Macht der Bilder und die Bedeutung für das Online-Marketing





Die Bedeutung von Pinterest für Unternehmen ist nicht zu unterschätzen.


Erläuternde Einführung in diese Bilderwelt:
USER: Pinterest wird hauptsächlich von Frauen genutzt. Beim Bilder-Netzwerk sind 4 von 5 Usern weiblich, 92 % aller Beiträge stammen von Frauen, sie sind damit auch noch viel aktiver als männliche User. Dieser Trend zeichnete sich schon in den Anfängen des 2010 gegründeten Startups ab. Das hat die neueste Studie des US-Marktforschungsunternehmens RJMetrics gezeigt. Die Forscher haben Daten von 50.000 zufällig ermittelten Pinterest-Nutzern, auch “Pinner” genannt, und ihre jeweiligen Beiträge (“Pins”) untersucht.

WEB-TRAFFIC: Facebook hat nach wie vor den höchsten Traffic und bleibt Marktführer der Socialmedia-Plattformen. Aber Pinterest liegt auf dem zweiten Platz, wie im September 2013  vom  amerikanischen Social-Media-Beobachter Shareaholics festgestellt wurde. Pinterest hat demzufolge mehr Besucher als Twitter, Google+ und Linkedin zusammen!

BEWERTUNG: Gerade ganz frisch im Mai 2014 ist auch eine vom “Wall Street Journal” veröffentlichte Übersicht der Startups mit einer Bewertung oberhalb von einer Milliarde Dollar. Dabei liegt Pinterest auf Rang 6 – knapp vor Zalando, dem wertvollsten Startup aus Deutschland. Pinterest kommt auf eine Bewertung von  insgesamt 5 Mrd. Dollar. Dadurch, dass es noch einmal 200 Millionen Dollar frisches Kapital von Investoren einfahren konnte.

Unternehmensnutzen: Der größte Nutzen von Pinterest für Unternehmen liegt einerseits in der einfachen Publikation der firmeneigenen Bilder und Erläuterungen, die von Millionen Usern (Frauen) gesehen und geliked werden. Das ist bestes virales Marketing für tolle Produktfotos! Desweiteren ist die Linkbildung ein sehr wichtiger  Faktor für SEO (Search Engine Optimization), um auf die eigene Wbsite wieder zurückzuführen.

Meine Linktipps:
http://www.hifisocialweb.com/the-marketing-power-of-pinterest/ – ausführliche Erläuterungen und
http://karrierebibel.de/instagram-pinterest-20-beispiele-erfolgreicher-strategien/ hier findet man eine sehr gute Auswahl bekannter Unternehmen, die bereits erfolgreich "pinnen" und auch auf INSTAGRAM vertreten sind.

Wie funktioniert Pinterest?
Man kann Projekte planen, Veranstaltungen organisieren, Sammlungen erstellen. Das ist der Hauptzweck: Dinge sammeln und organisieren, z. B. Bilder aus dem Web werden auf dem eigenen Board gesammelt. Es besteht allerdings eine etwas unklare Rechtslage der Nutzung, insbesondere bei der Nutzung von Unternehmensbildern.

Mein Pinterest
Probeweise habe ich auf Pinterest eine Sammlung meiner schönsten Pilzfotos gepinnt.  „PILZE – wer kennt sie?“Eine weitere Pinwand habe ich mit eigenen Vogelaufnahmen erstellt.
Meine Sammlungen sehe ich als Crowd-Sourcing-Bildersammlung. Da ich die Pilze/Vögel namentlich nicht alle kenne, fordere ich alle Betrachter dazu auf, ihr Wissen einzusetzen und mir bei der Bestimmung zu helfen. Über konstruktive Beiträge freue ich mich sehr!

Das ist ein interessanter Aspekt - Pinterest auch für Unternehmen zu nutzen, wenn man an Möglichkeiten denkt, eigene Fotos einzustellen und die User mit einzubeziehen. Denkbar sind z. B. Makroaufnahmen von eigenen Produkten als Rätsel – was ist das? Oder neue Perspektiven bekannter Produkte, um neue Nutzungen vorschlagen zu lassen. Jeder Beitrag ist gelebte Kundenbindung und ist ein positives Erlebnis – für User und Unternehmen. Das Linkbuilding mit dem Re-Link auf die eigene Website fällt natürlich auch mit eigenen Fotos viel leichter als mit Fremdfotos, und rechtliche Aspekte sind damit auch geklärt.

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Fachausdrücke:
Pins
sind wie visuelle Lesezeichen – klicke einfach auf einen Pin und du kannst sehen, von welcher Website er kommt. Alles kann weiter gepinnt werden. Man kann einzelne Bilder pinnen, auf  Boards sammeln oder Accounts komplett folgen. Bestätigte Websites von Unternehmen sind mit einem Haken gekennzeichnet.
Pins – Liste der ausgesuchten Bilder
Pinnwände – Sammlungen
Pinner – Leute
Follower – werden registriert
Schlüsselkennzahlen – sind die Pins, Follower – somit ist ein Account auch direkt auswertbar.

02.03.2014

Marketing im Wandel der Zeit










Früher wurde mehr von Werbung gesprochen. Heute ist der Begriff Marketing in aller Munde. Aber vielen ist es dennoch ein Rätsel.

Was ist Marketing eigentlich?

Das heutige Marketingverständnis in der Vision des Deutschen Marketing-Verbandes sieht Marketing „als eine marktorientierte Unternehmensführung, die alle relevanten Unternehmensaktivitäten auf die Wünsche und Bedürfnisse von Anspruchsgruppen ausrichtet”.  Das Marketing beinhaltet Planung, Koordination und Kontrolle aller auf die Absatzmärkte gerichteten Unternehmensaktivitäten, wobei der Käufermarkt, der Konsument, im Vordergrund der Betrachtung steht.
Marketing beinhaltet daher viel mehr als Werbung. Man unterteilt den Marketingmix in die Bereiche Produktpoltik, Preispolitik, Distributionspolitik und Kommunikationspolitik.
Dazu eine kurze Übersicht von mir hier:
—http://mobrigev.blogspot.de/2013/10/klassisches-marketing.html

Marketingkommunikation

Das ist der Bereich, den ich persönlich am spannendsten finde. Hier ist Werbung neben PR und Verkaufsförderung zu finden und hat als wichtigste Aufgabe, die Kunden über das eigene Angebot zu informieren und deren Kaufentscheid zu beeinflussen. Dieses ist so zu gestalten, dass die angestrebte Wirkung (Information und Überzeugung) mit möglichst geringen Kosten erzielt wird.
Henry Ford sagte einmal diese wichtigen Sätze:
"Wer aufhört zu werben, um Geld zu sparen, kann ebenso seine Uhr anhalten, um Zeit zu sparen."
und
"Fünfzig Prozent bei der Werbung sind immer rausgeworfen. Man weiß aber nicht, welche Hälfte das ist."
Das bedeutet im Umkehrschluss, dass auch der Kleinunternehmer, der eigentlich gar kein Budget definiert, auch Werbung und Marketingkommunikation betreiben sollte, um sein Unternehmen erfolgreich zu führen. Wenn man es genau betrachtet, sind ja auch schon Beschriftungen der eigenen Transportmittel, die Geschäftsdrucksachen, die Schilder am Unternehmen, die Stellenanzeigen, die Kleinanzeigen etc. Mittel der Werbung, die KMU benutzen, ohne darüber groß nachzudenken.
Schwieriger wird es, wenn man das Ganze professioneller gestalten will und auf festgelegte Designs und Identitäten zurückgreifen möchte. Da hilft dann ein professionell ausgebildeter Marketingfachmann/frau, dieses umzusetzen und Konzepte zu entwickeln, die über einfache Präsenz hinaus gehen.

Onlinemarketing
ist ein wichtiger Bestandteil im Marketingmix geworden. Blogs, Websites, Socialmedia-Kanäle, E-Mail-Marketing, SEO und vieles mehr sind Bereiche, in denen Fachberatungen von aktuell geschulten Marketingspezialisten notwendig sind, um das Unternehmen im Internet richtig zu präsentieren. Denn, das was vor 10 Jahren noch aktuell und modern war, ist es heute schon lange nicht mehr.
Durch die Implementierung von Blogs, Socialmedia-Channels und Websites, z. B. mit CMS (Content-Management-Systemen wie Typo3, WordPress etc.), in den Unternehmen, wird das Marketing zum Mitmach-Marketing.

—„Werbung wird social und alle finden`s gut.“
Die Mitarbeiter eines Unternehmens erlernen die Techniken und werden vertrauensvoll in den Prozess einbezogen. (Alle machen mit.) Durch die richtige Einweisung gemäß der Unternehmensziele und -strategien kann auch nichts schief gehen. So wird das Unternehmen “gelebt” und das Werbebudget geschont. Ein geschulter Marketingallrounder kann in  vielen Bereichen der Kommunikation nutzbringend und dauerhaft arbeiten, so dass sich der Erfolg alsbald an den geplanten Leistungskennzahlen ablesen lässt.

02.02.2014

E-Mail-Marketing - erfolgreich nutzen

E-Mail Marketing












Erfolgreiches E-Mail-Marketing hängt von einigen Faktoren ab:
So ist es inzwischen  bewiesen, dass zuviele Bilder eher schaden als nützen. Denn die Leser blockieren häufig Bildanzeigen in ihren Programmen. Die Klickrate geht bei steigender Anzahl von Bildern deutlich nach unten.
Dabei spielt auch die Größe der Bilder eine bedeutende Rolle, je größer die Bilder bzw. höher, desto geringer die Klickrate. Die Breite spielt dabei keine Rolle, d. h. dass Panoramabilder am besten ankommen.
Bevorzugtes Format von E-Mails sind HTML-Mails. Lediglich ältere Leser (über 60 Jahre) bevorzugen reine Text-Mails.
Kurze Betreffzeilen und keine Erwähnung des Wortes Newsletter führen zum Lesen. Eine höhere Öffnungsrate ergibt sich auch bei Absendererwähnung mit 2 Wörtern, im Gegensatz zu einem oder mehr Wörtern.
Ist die E-Mail zudem noch für Tablets oder kleiner optimiert, erhöht sich die Clickthrough-Rate noch einmal. Denn bereits in diesem Jahr übersteigt die Zahl der Mobile-User die Zahl der Feststation-Benutzer um etliches.

04.01.2014

KVP in Bezug auf Websites

Was ist KVP?
KVP bedeutet: Kontinuierlicher Verbesserungsprozess
Es ist eine Denkweise, die mit stetigen Verbesserungen in kleinen Schritten die Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen stärken will. So zum Beispiel die Qualität von Produkten, von Prozessen oder vom Service.

In Bezug auf das Online-Marketing hilft die Usability-Analyse der Website, Fehler aufzudecken und Schritt für Schritt abzuarbeiten. Die Verwendung von Analyse-Tools wie GOOGLE Analytics und Webmaster-Tools uvm. ist dabei gebräuchlich.
Auch ein einfacher Usability-Test von Personengruppen aus dem Umfeld, die mit der Website konfrontiert werden, und dann ihre Erkenntnisse mitteilen, eignet sich für Fehleraufdeckungen. Danach werden die Korrekturen und Verbesserungen vorgenommen und wieder getestet, ob die Website nun einwandfrei läuft.

11.12.2013

Website-Prototyping - Axure




Link für dieses ausführliche Tutorial: http://youtu.be/1O8xFHQ4lHk

AXURE ist ein Prototyping-Tool, mit dessen Hilfe man Ideen und Konzepte umsetzen und testen kann. Die einfache Bedienbarkeit und zahllose Möglichkeiten machen dieses Programm zu einem universellen Website-Layoutprogramm. Auch für mobile Anwendungen sind viele Features vorhanden. So stehen den iterativen Tests mit potenziellen Nutzern nichts mehr im Wege.

Paper-Prototyping - how to build a Website in 2 Minutes



UX Design process with UXPin - 2 Minuten, die deinen Workflow verändern ...
- in diesem Video kann man man sehen, wie so ein Schnibbel-Layout funktioniert!

Paper Prototyping ist eine Methode der nutzerorientierten Gestaltung (UserCenteredDesign). Dabei wird mit Hilfe von gezeichneten oder gedruckten GBO-Komponenten das Verhalten einer zu entwickelnden oder anzupassenden Software oder Website getestet. Paper Prototyping kann in einem DIN EN ISO 13407 Prozess eingesetzt werden.
GUI = Grafic User Interface = Grafischen Benutzer Oberfläche = GBO =
im Rahmen der Software-Ergonomie wird der Begriff Grafische Benutzerschnittstelle bevorzugt.

29.11.2013

Webanalyse - strukturiertes Vorgehen

schreiben

Planvolle, strukturierte Vorgehensweise bei einer Webanalyse

1. Analyse der Inhaltselemente


a) Content
  1.   statisch
  2.   interaktiv
b) interaktive Formulare
  1. User - System
  2. User - User
c) Applikationen
  1. statisch
  2. Dynamisch
  3. Interaktiv
d) Navigation

2.Thematische Gruppierung der Inhalte
  • unter Verwendung der Unternehmensvorgaben
  • unter Verwendung des Style-Guide
  • unter Verwendung der ergonomischen Grundsätze
3. Überprüfung der Fluchtlinien durch Alignierung

4. Überprüfung Gestaltungsanforderungen DIN EN ISO 9241-8
  1. Aufgabenangemessenheit
  2. Selbstbeschreibungsfähigkeit
  3. Steuerbarkeit
  4. Erwartungskonformität
  5. Fehlertoleranz
  6. Individualisierbarkeit
  7. Lernförderlichkeit
 5. Protokollierung der Analyse

24.11.2013

Web-Usability - wie denken und verhalten sich Online-Käufer

Think or Don’t make me think:

Websites sollten einfach strukturiert sein, möglichst bildhaft und anschaulich gestaltet. Wenn das Ganze zu lange dauert, nicht funktioniert, Anmeldungen erst erforderlich sind oder Schwierigkeiten auftauchen, haben Webuser schon keine Lust mehr weiter zu gucken und zu klicken. Das weiß jeder aus eigener Erfahrung. Videos und Bilder bringen den Erfolg der Website und besonders auch Bewertungen von anderen Usern.
Web-Usabilty -BuchIn Anlehnung und Verdeutlichung zum Lehrbuch Web-Usability “Don’t make me think” habe ich heute einen interessanten Artikel verlinkt zu http://onlinemarketing.de mit einer anschaulichen  Info-Grafik zum Thema “Wie denken und verhalten sich Online-Käufer”. Das sollte man sich ruhig in Ruhe anschauen, wenn man Überlegungen zur Usability von Shops und Websites macht.
Der Artikel: http://onlinemarketing.de/news/wie-denken-online-kaeufer-wichtige-eindruecke-in-deren-psychologie

17.11.2013

Crossmedia-Marketing



CROSSMEDIA-Marketing

Fortschritt
ist die Verwirklichung von Ideen

Unternehmen sehen sich immer mehr mit neuen Technologien rund um das Internet konfrontiert. Marketing ist längst nicht mehr das, was noch in den 70-er Jahren gelehrt wurde mit der Definition des klassischen Marketing aus Produkt, Preis, Place und Promotion
Heutzutage muss der Marketingfachmann bzw. die Fachfrau viel mehr mit einbeziehen, um im technologisch schnell wachsenden Unternehmensumfeld bestehen zu können. Denn es gibt darüber hinaus noch den Online-Marketing-Mix, der auf alle Teile des klassischen Marketings aufsetzt und somit den Gesamt-Marketing-Mix bildet.
Als Akteure des Online-Marketings finden wir die Disziplinen Afilliate-Marketing,  Suchmaschinen-Marketing (SEM) mit Suchmaschinenoptimierung (SEO), Keyword-Advertising (SEA) und allen Elementen der Universal Search (News, Maps, Products, Pictures, Blogs, Books), sowie Online-Werbung, E-Mail-Marketing und Online-PR. Crossmedia, Socialmedia- und Mobile-Marketing sind hierbei zusätzlich zu betrachten.
Marken und Unternehmen sollten sich über verschiedene Kanäle mit gleich bleibender hoher Qualität präsentieren. Wer sich mit den neueren Bereichen des Marketingmixes nicht auskennt oder die Existenz und den großen Erfolg des Online-Marketing ignoriert, wird auf Dauer nicht im Markt bestehen können. Denn die Konkurrenz schläft nicht, ist entweder schon führend im Onlinebereich oder hat bereits einige Ideen und/oder Experten am Start.
Unternehmen, die ihr Marketing weiterhin nur mit „muddeling-through“ - ohne Ziel- und Zukunftsorientierung betreiben, sind auch nicht meine Sache. Ich sehe einen Fortschritt in Marketing und Kommunikation von Unternehmen nur durch konzeptionelles, crossmediales Handeln. Die crossmediale Konzeption umfasst daher nach methodischem Recherchieren insbesondere multimediales Gestalten und medienübergreifendes Produzieren in den diversen Marketingdisziplinen.
Projekterfahrene, flexible Marketing-Allrounder sind wieder gefragt, die ein umfassendes Medienverständnis mit analytischen, prozessorientierten Denkweisen einbringen können und nicht nur einseitige Spezialisten sind. In jedem Bereich werden kommunikative Fähigkeiten benötigt, Sprache als Schlüssel zum Erfolg, Storytelling oder Sachlichkeit - je nach Anforderung, um in Interaktion mit Teammitgliedern, Kunden und Zulieferern treten zu können. Darüber hinaus wird grafisches Verständnis benötigt, um passende Designs und Gestaltungen einzubringen oder beurteilen zu können. Marketingfachleute sollten daher umfassende Erfahrungen aus den Bereichen Print und Online sammeln und in die Agentur- oder Unternehmensarbeit einbringen können.
Schlussfolgerung:
Wenn dieser Artikel Sie nun angesprochen hat und sich überlegen, wo oder wer denn diese Erfahrungen und Kompetenzen bieten könnte, dann zögern Sie nicht in Kontakt mit mir zu treten, denn hier habe ich von mir gesprochen. 
Ich biete langjährige Erfahrungen aus der klassischen Marketingkommunikation mit traditionellem Printbereich, Produktpolitik und PR sowie aktuelle Kenntnisse aus Onlinemarketing und Socialmediamarketing, gepaart mit sehr guten Kommunikations- und Organisationsfähigkeiten.
Und ich freue mich auf neue Herausforderungen.
Mit freundlichen Grüßen, @MonikaBrink

15.11.2013

ONLINE-Marketing - Tag 21












ONLINE-Marketing - 15.11. - Tag 21

Es ist wieder geschafft! Die Abschlussklausur ist geschrieben – und ich habe mit sehr gutem Ergebnis bestanden! Vielen Dank an unseren Dozenten Ralf Wenda und an alle Kursteilnehmer aus dem Rest der Republik. Wir werden sicherlich mit dem ein oder anderen Kontakt halten und uns fachlich und persönlich austauschen.

Ab nächster Woche wird die Web-Usability auf den Prüfstand gestellt. Dafür wechselt bitte zu meinem Blog diesunddas, den ihr unter der (fast gleichen) Webadresse http://mobrigev.wordpress.com findet.

Aber auch in diesem Blog werde ich weiter Beiträge einstellen und Erläuterungen, Fotos, Grafiken, Videos, coole Links sowie Texte und Beiträge sammeln, zum Thema ONLINE-Marketing.

Schaut doch mal wieder vorbei! Ich freue mich über Kommentare, gefällt mir’s und Verlinkungen.

Bis demnächst also, viele Grüße,
eure /mobrigev

ONLINE-Marketing - Tag 21

ONLINE-Marketing - 15.11. - Tag 21

Viel Glück und Erfolg bei der Klausur und eurem weiteren Weg!


















Meine "KOHL-TO-ACTION": schau wieder vorbei, denn mein Blog wird, wenn auch nicht jeden Tag, so doch regelmäßig, weiter geführt, um wichtige Entwicklungen, Links und Erläuterungen, in Wort, Bild und Video, zum Thema ONLINE-Marketing festzuhalten.

14.11.2013

ONLINE-Marketing - Tag 20

ONLINE-Marketing - 14.11. - Tag 20

 

Überschlägige Ermittlung von Kosten und Nutzen im Online-Marketing

Die geleisteten Investitionen der Personalkosten in Abhängigkeit vom Zeitaufwand sind bei jedem Projekt vorhanden, das bearbeitet wird, daher kann man nie von Null bezw. keinen Kosten ausgehen.
Wir betrachten in einem Beispiel das Projekt des gestrigen Tages (Tag 19 - Weihnachtsgeschenke) einem Stundensatz mit 81 Euro und erkennen bei unserem Projekt, dass wir 2 Stunden für den Aufbau einer Landingpages und Amazon-Einbindung benötigt haben (= 162 €), inkl. Videoerstellung. Nach einem Tag lesen wir aus der AMAZON-Statistik, dass wir bereits 44 Clicks und einen bestellten Artikel/Kaufaktion erreicht haben. Damit wurde 2,50 Euro verdient. (Ein Cookie wurde in den Browser gesetzt, der bei einer erfolgten Bestellung dazu führt, dass man die Provision bekommt, auch für andere Artikel, die nicht in unserem Spezialangebot lagen.)

So stellen wir die Rechnung auf:
44 Clicks -> 1 Sale (bestellter Artikel) = 2,50 € => Conversion Rate =2,27 % (1x100 / 44 = 2,27)
Bei dem Einsatz von 162 Euro und dem Erlös von 2,50 € müssen wir also 65 Bestellungen/Käufe bekommen, damit sich das Projekt lohnt. Um den Traffic weiterhin so aktiv zu halten, müsste man noch 64 Tage benötigen, bis sich die Landingpage gerechnet hat. Bei einem höherem Traffic zB 88 Clicks braucht man dementsprechend nur noch 32 Tage. Für einen zu erzielenden Gewinn, dürfte man nichts mehr zusätzlich ausgeben.
Erstrebenswert wäre eine Conversion Rate von 17 % (wie Amazon). Um das Projekt zu optimieren, könnten wir nun Werbung auf Facebook (rechte Leiste) schalten. Bei einem einzugebenden Budget von 2 € testen wir damit, obe eine höhere Coversionrate zu bekommen ist.

13.11.2013

ONLINE-Marketing - Tag 19


ONLINE-Marketing – 13.11.2013 – Tag 19


Mobile Marketing - drahtlose Kommunikation mit mobilen Endgeräten

FOURSQUARE - Wie funktioniert das? Man geht mit dem Handy durch die Stadt und die App ortet den eigenen Standpunkt. Man bestätigt, lässt sich finden, kann sogar ein Bild einstellen und einen Beschreibungstext dazu an Fsq senden und auch an andere SocialChannels. Es ist ein effektives Empfehlungsmarketing, weil man Freunden viel mehr glaubt, als dass man Anzeigen vertraut.
Einchecks und Nachrichten werden gestreut, derjenige mit den meisten Checks wird Major. Der Betreiber/Laden kann die Leute erkennen, die gerade in der Nähe sind und denen ganz gezielt Angebote zukommen lassen! In Deutschland ist das noch nicht sehr akzeptiert, da viele Leute noch misstrauisch sind in Bezug auf örtliches Checken und Verfolgen. Die Chance für MM steckt hier noch echt in den Kinderschuhen ist ist ausbaufähig nach amerikanischem Vorbild.

12.11.2013

ONLINE-Marketing - Tag 18


ONLINE-Marketing – 12.11.2013 – Tag 18

ANALYTICS

MONITORING und ANALYSE von Websites


Mit Google Analytics haben wir nun das geeignete kostenlose Tool zur Erfolgsmessung.Dazu sind Ziele sind wieder notwendig und - SMART müssen sie sein.

Vorgehensweise bei Google Analytics
Man gibt Projektnamen und Websites ein. Mit Annahme der AGB bekommt man die Tracking ID, die in den Website-Code eingesetzt werden muss.
Menüpunkte sind: Besuche, durchschnittl. Besuchsdauer, Absprungrate (wenn die über 50 % liegt, sollte etwas geändert werden), Ziel-Conversion Rate (= bei Information ist hier kein Ziel, bei Shop zB von 100 Besucher 3 Käufer -> 3% CR, Newsletter – von 100 Besuchern sollen 3 Anmeldungen - > 3% CR Beispiel Onlineshop US Amazon – CR von 17%)
Kosten – alles was man benötigt, Gehalt, Tools,  Beispiel: 400 Eur-Gewinn – alle Kosten-200 Eur ->400-200 = 200 / 400:200=200% -> Return on Invest ist 200%.
Bei einem Blog in Blogspot wird bei den Einstellungen unter "sonstiges" Google Analytics automatisch erkannt. Bei CMS-Systemen werden Kopf und Fuß modular immer gleich gesetzt. Bei HTML-Websites, die mit Programmen erstellt wurden, muss der Code immer auf jeder Seite in den Head eingesetzt werden. (Header php)

11.11.2013

ONLINE-Marketing - Tag 17

ONLINE-Marketing - 11.11. - Tag 17
Videomarketing

Videomarketing

Videomarketing wird immer beliebter und laut Studien des BVDW erfolgversprechend, um schnell und effizient den Bekanntheitsgrad zu erhöhen, ebenso wie für Imageaufwertung und Erschließung neuer Zielgruppen.  Onlinemarketing das Ranking in den allgemeinen Suchmaschinen sowie in Business-Suchmaschinen deutlich verbessern. Weiterer Vorteil ist die hohe Reichweite mit fast keinem Streuverlust.
Im Videomarketing gibt es die Möglichkeiten entweder kostenlose Portale zu nutzen wie zB YouTube, Clipfish, Myvideo, Vine, Vineo etc., die völlig frei nutzbar und öffentlich sind. Bei YouTube kann man Teilbereiche sperren und nicht öffentlich machen. Oder man benutzt kostenpflichtige Hoster wie zB http://Wistia.com – Hosting mit eigenem Zugang für Verkauf von eigenen Videos

Welche Konsumentenmarke hat die meisten Fans auf Youtube?
Das hat das Statistik-Portal Statista http://www.statista.com/topics/1137/online-video/chart/1585/top-10-brands-on-youtube/ ermittelt. INTERNET WORLD Business zeigt die zehn Kanäle mit den meisten Abonnenten. Hier die Hitliste Platz 10 – Pepsi, 9 – DC Shoes, 8- Nike Football, 7- Ubisoft (Spieleentwickler), 6 – Rovia Entertainment (Computerspiele), 5 – GroProCamera (Wasserdichte Videokamera), 4 – Apple, 3 – Rockstar Games (Computer-Videospiele, 1.756.925 Abonnenten), 2 – Playstation (2.032.966 Abonnenten), Platz 1 – Red Bull (3 Mio. Abonnenten, Extremsports)
Sami Slamani – Experte für alles  / Kicesie - Sexy Videos -> solche Videos sind bei YouTube sehr beliebt.
http://www.video-marketing-formel.de Lehr-Videos zur sukzessiven Einführung ins Videomarketing in 30 Stunden/500 Euro von Chris Soemer.

Videomarketing- die besten Marken auf YouTube

top-10-brands-on-youtube
You will find more statistics at Statista

Videoprojekt - Kohlfahrt




Initiiert von Andrea und gemeinschaftlich im Kurs mit Ralf Wenda erarbeitet wurde die Marketingidee einer Kohlfahrt in den schönen Norden der Republik. Auf Andrea's Blog entsteht eine Squeezepage, die den Besucher zu weiteren Schmankerln führt und CalltoAction- die Eintragung für das kostenlose E-Book.

08.11.2013

ONLINE-Marketing - Tag 16



ONLINE-Marketing – 08.11.2013 – Tag 16


Werben auf Facebook
Die wachsende Bedeutung von Social Media bezieht sich nicht mehr nur auf den privaten Bereich, sondern auch den Geschäftsbereich. Da nur ein geringer Teil der Konsumenten Werbung durch Anzeigen glauben, sind direkte Ansprachen durch Social Media Beiträge sehr viel wirkungsvoller. Social Media gehört auch zur Offpage-Optimierung. Im folgenden Beitrag geht es heute um facebook, Twitter & Co.

Fanpage einrichten – die Anleitung, wie man das ganz detailliert macht, bekommt man im Socialmedia-Kurs oder über das Einrichten von Apps darauf auch hier unter: http://mobrigev.wordpress.com/2013/09/24/erlauterungen-24-09/
Um einen Newsletter auf Facebook zu erstellen, kann man auf Mailchimp gehen und richtet das unter den Accountsettings ein.
Die Fanpages sind meistens im sehr persönlichen Bereich aufgebaut, Menschen-Abbildungen sind, wie überall in der Werbung, attraktiv und ziehen die Aufmerksamkeit auf  sich.
Fangate – ist eine extra Seite, die sich öffnet wenn man auf bestimmtes Element klickt. Bevor man die folgende Seite ansehen darf,  (Pagemodo – nicht kostenlos), muss man erst Fan werden.
Facebook-EdgeRankFan kann berechnet werden, von den aktiven Reaktionen eines Fans, ob die Seite noch für den Fan interessant ist, dann werden die News nicht mehr versendet. Es sollte aus Unternehmersicht auch zu Likes kommen.
Seite bewerben – mit dieser Funktion kann man je nach Budget die Fanpage pushen.
Seitliche rechte Werbeanzeigen
Analyse: Webseitenklicks – Reichweite der Kampagne  - Häufigkeit – Klicks (auf Kampagne) CTR - durchschn.Preis – Gesamtausgaben – Websiteklicks /verlinkung nach aussen (ist teurer).
Vorgehensweise bei Facebook
zuerst die Anzeigen (ungerade Zahle, Bilder, Menschen, künstl. Verknappung, Aufforderung) erstellen. Suche der richtigen Keywörter ist wichtig.
Linktipp am Rande dazu: www.socialmediastatistik.de – da wird über die Themen berichtet, die die User beschäftigen. Hier kann man durch die ausgewerteten Daten viele Anregungen bekommen, um die richtigen Zielgruppen und Ansprachen zu finden. (Bücher gehen immer; )
Bilder einfügen, die relevant sind 600 x 225 Pixel, bis zu 6 Stück,
Name der Kampagne festlegen, Zeitplan, Budget der Kampagne, Zielgruppen, Interessenfestlegung, Gebote und Preise
Landingpage erstellen – zwei Kampagnen mit den gleichen Einstellungen erstellen, entweder Klick optimiert oder CPM optimiert. Dann Budget festlegen und gleichzeitig laufen lassen, um Ergebnisse zu vergleichen.
Buchangebot über Facebook: Fanpage, ->Landingpage dort das Angebot – fürs Teilen auf facebook gibt’s 50 % Ermäßigung -> Fanpage
mehr über Twitter erfahren:

ONLINE-Marketing - Tag 16

ONLINE-Marketing - 08.11. - Tag 16

Herzlichen Glückwunsch, kurz nach Mitternacht war es dann soweit: mein AdSense-Konto wurde freigeschaltet. Wenn nun geklickt wird, fließt Kohle. Nur über den Inhalt lässt sich streiten.